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10. August 05

Mit USB-Sticks mobil arbeiten – Büro am Schlüsselbund

Zahlreiche Freeware-Programme liegen bereits in sogenannten Portable-Versionen vor, dass heißt, sie lassen sich auf USB-Sticks mitnehmen und an jedem x-beliebigen Rechner ausführen. Damit kann man mobil arbeiten, ohne unterwegs ständig den eigenen Laptop verfügbar haben zu müssen, berichtet die Computerzeitschrift PC Professionell (Heft 09/2005).

Ohne Probleme läuft Open Office auf einem Stick – so ist Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationsprogramm verfügbar. Zum Surfen und für den Empfang von Mails unterwegs eignen sich Firefox und der Mail-Client Thunderbird. Microsofts Media-Player läuft mit bestimmten Parametern auch ohne die eigene Windows-Umgebung. Virenfreies Surfen garantiert Stinger, ein Stand-alone-Scan-Tool von McAfee. Weitere mobile Programme sind Irfan View für die Bildbetrachtung, Miranda als Instant Messenger und Crypto als Verschlüsselungstool.

Im Test der USB-Sticks hatte Buffalo Clipdrive Firestix die Nase vorn. Er überzeugte mit einer maximalen sequenziellen Leserate von 31 MByte/s, beim Schreiben war der Geschwindigkeits-Primus mit bis zu 24 MByte/s kaum langsamer. Die Budget-Empfehlung bekam der Hama Flash Pen Mini USB 2.0 – der 1.0 GByte große USB-2.0-Stick kostet 65 Euro.

Posted by PCPro on August 10, 2005 at 07:13 vorm. | Permalink

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Kommentare

Challenger verschlüsselt Dateien, Ordner oder Laufwerke. Die Installation und die Ausführung der Software ist mit einfachen Benutzerrechten möglich. Dadurch ist Challenger auch mobil einsetzbar. Beispielsweise kann die Software auf einem USB-Stick installiert und anschließend auf jedem Computer sofort eingesetzt werden. Sie können gleichzeitig auch Daten auf dem USB-Stick chiffrieren. So bleiben diese Daten auf dem Transportweg geschützt.

Kommentiert von: Bernhard Fomm | 15.08.2005 03:42:25

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