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01. März 06

Vorsicht bei Bluetooth und MMS

München - Handybesitzer sollten die Bluetooth-Funktion von Mobiltelefonen nur bei Bedarf aktivieren und nicht ständig eingeschaltet lassen. Auch bei MMS sollte man die gleiche Sorgfalt walten lassen. Wie beim Umgang mit verdächtigen E-Mails rät die Computerzeitschrift PC Professionell (Heft 04/2006) zur Vorsicht.

Der Hintergrund: Viren für die neueste Mobilfunkgeneration verbreiten sich plattformunabhängig. Das heißt, Schädlinge, die eigentlich auf dem Betriebssystem Symbian basieren, können auch Handys mit Windows Mobil-System befallen. Erster Fall ist der Wurm Commwarrior.B, der sich bislang nur auf Symbian-Geräten wie etwa Nokias N-Gage-Reihe verbreitete. Nun haben Spezialisten den Schädling auch auf dem Windows-Mobile-Smartphone Treo 700w entdeckt. Das Gerät ist erst wenige Wochen auf dem Markt und wird durch Bluetooth-Verbindungen und MMS infiziert.
Zudem kursiert derzeit ein Trojaner, der sich als WAP-Browser tarnt, mit dem man angeblich Seiten über kostenlose SMS abrufen kann. Laut Kasperksy Lab sind derzeit zahlreiche Kunden russischer Mobilfunkanbieter Ziel des neuen Handy-Trojaneras RedBrowser.A. Dabei handelt es sich eine Java-Anwendung, über die der Anwender WAP-Seiten abrufen soll, ohne einen WAP-Zugang eingerichtet zu haben. Angeblich wird dies über den Versand und Empfang kostenloser SMS realisiert. Tatsächlich verschickt der Trojaner jedoch SMS an kostenpflichtige Mobile Services, bei denen pro Nachricht 5 bis 6 Dollar anfallen.

Posted by PC Pro Newsservice on März 1, 2006 at 11:29 vorm. | Permalink

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» Handy-Viren kommen über MMS und Bluetooth from TippSense.DE
Immer mehr Viren verbreiten sich plattformunabhängig. Deshalb seien vor allem Handys der neuesten Generation in Gefahr. Schädlinge, die eigentlich auf dem Betriebssystem Symbian basieren, können auch Handys mit Windows Mobil-System befallen. Deshalb... [Mehr erfahren]

verlinkt am 02.03.2006 09:20:47

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