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29. November 06
Microsofts Internet Explorer bleibt gefährlich
Die diesjährige Liste der zwanzig am meisten verbreiteten und somit gefährlichsten Sicherheitslücken führt ein alter Bekannter an: Microsofts Internet Explorer. Das berichtet die Computerzeitschrift PC Professionell (Heft 01/2007) unter Berufung auf Untersuchungen amerikanischer Sicherheitsinstitute.
Bei den regelmäßig durchgeführten Analysen landen Microsoft-Produkte häufig auf den vorderen Plätzen - natürlich auch bedingt durch die hohe Verbreitung der Redmonder Software. Im Bereich der Privatanwender sind neben dem Internet Explorer auch Microsoft Office und der Mediaplayer häufig Ziel von Angriffen.
Die Empfehlung lautet daher, die gelisteten Lücken schnellstmöglichst zu stopfen, denn jedes der Lecks ist mittlerweile hinreichend bekannt. Im Web existieren jede Menge Hinweise, sogenannte Exploits, wie sich die Lücken ausnutzen lassen.
PC Professionell empfiehlt auch, im Windows-Betriebssystem die automatischen Updates zu aktivieren, damit bekannt gewordene Sicherheitslücken schnellstmöglich geschlossen werden.
Posted by PC Pro Newsservice on November 29, 2006 at 08:39 vorm. | Permalink
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