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06. Februar 07

Upgedatet: Digital Malen wie die Meister: Corel Painter X ist da!

Painterx_can Die notwendige Kunstfertigkeit kann Corel Painter X dem Anwender zwar nicht abnehmen, aber das Mal- und Zeichenprogramm simuliert Farbe auf unterschiedlichstem Malgrund so gut wie kein anderes Tool. Und dabei riecht der Monitor weder nach Öl- noch nach Aquarellfarbe und ein falsch gesetzter Pinselstrich lässt sich schnell reparieren. Das Malen und Zeichnen wird zudem durch die Arbeit mit Ebenen und zahlreichen Automatikfunktionen wie Effekten, Klonen und Malgrundwechsel deutlich beschleunigt. Wer mit dem Vorgänger Painter IX hinsichtlich Reaktionszeiten beim Arbeiten mit komplexen Bildern und Tableteingabe nicht zufrieden war, wird sich freuen, dass die Performance auf einigen PC-Systemen bis zu 35 % beschleunigt und das Malsystem überarbeitet wurde. Neue Kompositionstools helfen beim richtigen Bildaufbau a la Goldener Schnitt. Erweiterte Funktionen für das Bearbeiten von Fotos beschleunigen ebenfalls den Weg zum digitalen Gemälde. Zudem wurde die Photoshop-Unterstützung in Painter X verbessert. Die Bedienoberfläche von Painter lässt sich nicht nur an eigene Bedürfnisse anpassen, sondern auch speichern und austauschen, so kann jeder Künstler an jedem PC mit seinen präferierten Einstellungen arbeiten. Bei einem ersten Test der englischen Version läuft Painter X reibungslos auch unter Windows Vista. Für Mac-User ist eine Universal Binary-Version verfügbar.
Zwar wendet sich Painter X vor allem an professionelle Designer und Künstler, aber auch ambitionierte Maltalente haben ihren Spass mit der digitalen Farbe. Und die Mütter freut's: Keine Flecken an der Kleidung ;-))

Painterx_03 Unter www.corel.com gibt es eine 30-Tages-Testversion mit allen Funktionen zum Ausprobieren. Welch künstlerische Werke - echte Hingucker! - sich mit Painter X realisieren lassen, gibt es in der Galerie zu bestaunen:  http://apps.corel.com/painterx/us/index.html

Preislich liegt Painter X im professionellen Bereich: Die Download-Version ist für 420 US-Dollar, die limitierte Edition in der Farb-Büchse für 500 Dollar zu haben. Die Standardbox kostet 430 Dollar. Eine Studienausgabe gibt es für günstige 99 US-Dollar. Die Preise für Deutschland stehen noch nicht fest. Zudem müssen farbbegeisterte Interessenten noch einige Monate auf die lokalisierte Version warten.

Update: Wie heute (7.2.) bekannt wurde, fallen für die deutschen Versionen, mit denen noch im "Frühjahr 2007" zu rechnen ist, folgende Kosten an: 490 Euro (Vollversion), 250 Euro (Upgrade), 530 Euro (Limited Can).

Systemvoraussetzungen:

Windows-Version:
Windows VistaTM, Windows® XP or Windows® 2000
Pentium® III, 700 MHz oder höher
512 MB RAM
Maus- oder Stifteingabe
24-bit Farbdisplay
1024 × 768 Bildschirm-Auflösung
360 MB Festplattenspeicher

Posted by Heiko Mergard on Februar 6, 2007 at 02:22 nachm. | Permalink

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