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22. April 07

Große Displays sind dank Preisrutsch schwer im Kommen

Tft Für den Einsatz in Büros liegen 22-Zoll-Monitore absolut im Trend. Sie bieten einerseits genug Arbeitsfläche für zwei komplette A4-Seiten und sind andererseits vom Preis her erschwinglich geworden. Das ergab ein umfangreicher Vergleichstest der Computerzeitschrift PC Professionell (Heft 05/2007). Kosteten die großen Displays noch vor wenigen Monaten über 1.000 Euro, so sind sie nun schon ab 270 Euro verfügbar.

Der enorme Preisverfall hat zwei Gründe. Zum einen liefern leistungsfähige Flat-Panel-
Fabriken jetzt große Mengen von TFTs – die Masse senkt bei steigender Konkurrenz den
Preis. Zum anderen wird häufig alte Technik im neuen Gewand verkauft: Panels mit Twisted Nematics (TN) wurden schon in den ersten TFTs auf dem Markt verbaut. Solche Displays sind kostengünstig zu fertigen, weshalb in den meisten preiswerten Monitoren ein TN-Panel steckt. Grafiker, Designer und Fotografen sollten daher lieber auf teurere Panels mit MVA-, PVA- oder IPS-Technik setzen. Sie stellen Farben besser dar, liefern breitere Blickwinkel und lassen sich gut kalibrieren.

Im Test der insgesamt 45 verschiedenen Displays hatten in den verschiedenen Kategorien (von 19 bis 30 Zoll) die Eizo-Monitore die Nase vorn. Die Tester bescheinigten den Geräten ein gleichmäßiges und kontrastreiches Bild, mit dem sich auch länger angenehm arbeiten lasse.

Posted by PC Pro Newsservice on April 22, 2007 at 10:17 vorm. | Permalink

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